Männergesundheit
AdobeStock/auremar
Symbolbild

Herz, Krebs, Psyche: Welche Risiken Männer häufiger treffen – und warum Vorsorge sich lohnt.

„Ich geh’ nur zum Arzt, wenn was ist“ – diesen Satz hört man bei Männern öfter. Das Problem: Viele typische Männer-Risiken machen lange keine Beschwerden. Bluthochdruck schmerzt nicht, erhöhte Blutfette merkt man nicht, und manche Krebserkrankungen sind anfangs still. Gleichzeitig leben Männer im Schnitt mehrere Jahre kürzer als Frauen. Doch mit ein paar klaren Checkpoints lässt sich viel gewinnen – ohne Gesundheits-Marathon.

Fragen zur Männergesundheit?

Ihre Arztpraxis und Ihre Flora-Apotheke sind die richtigen Ansprechpartner, wenn es um Ihre Gesundheit und sinnvolle Vorsorge geht. Wir unterstützen Sie gern, kommen Sie einfach bei uns in Florstadt vorbei.

Männergesundheit in Zahlen: ein Weckruf ohne Panik

Ein paar Fakten, die sitzen:

  • Lebenserwartung: In Deutschland lag die Lebenserwartung 2020/2022 bei 83,2 Jahren für neugeborene Mädchen und 78,3 Jahren für neugeborene Jungen – also knapp 5 Jahre Unterschied.
  • Übergewicht: Nach Daten 2019/2020 sind 60,5 % der Männer von Übergewicht (inkl. Adipositas) betroffen, Frauen 46,6 %.
  • Rauchen: Männer rauchen häufiger, z. B. 23,2 % vs. 17,0 %; (Quelle bezieht sich auf Epidemiologische Suchtsurvey (ESA) 2021).
  • Alkohol: Für 2024 nennt der Epidemiologische Suchtsurvey (ESA) 8,6 Mio. Menschen (18–64) mit riskantem Konsum und 9,5 Mio. mit mindestens einer Episode Rauschtrinken.
  • Psychische Krisen: 2024 starben 10.372 Menschen durch Suizid, 71,5 % davon Männer.

Das ist kein „Männer sind halt so“-Thema. Es sind Risiken, die sich sehr oft durch frühe Checks und Lebensstil-Schrauben beeinflussen lassen.

Warum Vorsorge bei Männern häufiger ausfällt

Die Gründe sind selten Faulheit – eher Alltag plus Psychologie:

Hürde 1: „Wenn nichts weh tut, ist alles gut.“

Gerade Herz-Kreislauf-Risiken laufen jahrelang im Hintergrund. Bluthochdruck heißt nicht umsonst „stiller“ Risikofaktor: Viele merken ihn nicht.

Hürde 2: Zeit & Routine fehlen.

Frauen haben durch andere Vorsorge-Anlässe oft früher regelmäßigen Kontakt zum System. Daten zeigen: Frauen nehmen ambulante ärztliche Versorgung häufiger in Anspruch als Männer (z. B. 90,9 % vs. 84,1 %).

Hürde 3: Vorsorge fühlt sich „optional“ an.

Bei Krebsfrüherkennung zeigt sich das besonders deutlich: In einer RKI-Auswertung gaben 40,0 % der Männer an, regelmäßig Krebsfrüherkennungsuntersuchungen zu nutzen (Frauen: 67,2 %).

Und selbst bei einfachen Kontrollen (wie Blutdruck) liegen Männer etwas zurück: In GEDA 2019/2020 (Gesundheitsmonitoring des Robert-Koch-Instituts) ließen innerhalb eines Jahres rund 70 % der Männer ihren Blutdruck kontrollieren, bei Frauen rund 80 %.

Der Knackpunkt

Vorsorge muss so simpel werden wie TÜV fürs Auto – feste Checkpoints, klare Intervalle, wenig Drama.

Die 6 Checkpoints, die Männern am meisten bringen

Checkpoint 1: Herz & Gefäße – weil hier die meisten „stillen Kilometer“ stecken

Herz-Kreislauf-Erkrankungen bleiben in Deutschland die häufigste Todesursache (für 2023: rund ein Drittel aller Todesfälle). Die koronare Herzkrankheit wird in der Gesundheitsberichterstattung des Bundes (GBE) als häufigste Todesursache genannt.

Was Sie konkret tun können: Sie sollten das Blutdruckmessen ernst nehmen. Nach RKI-Daten haben etwa 32,8 % der Männer einen bekannten, ärztlich diagnostizierten Bluthochdruck. Die Deutsche Hochdruckliga nennt als Orientierung (Stand 2024) ca. 20 Mio. Menschen (30–79) mit Bluthochdruck, und jeder Fünfte weiß nichts davon.

Wie Ihre Flora-Apotheke Sie unterstützt: Blutdruckmessung, Geräte-Check, Medikationsberatung (z. B. wenn Nebenwirkungen zur Absetzfalle werden).

Checkpoint 2: Stoffwechsel – Bauchumfang ist kein Witz, sondern Risiko

Übergewicht ist nicht nur „Optik“: Es erhöht u. a. Risiko für Bluthochdruck, Diabetes, Fettleber und Gefäßverkalkung. Dass Männer deutlich häufiger übergewichtig sind, ist belegt.

Praktisch heißt das: Einmal jährlich (oder bei Risikofaktoren öfter) sollten die Klassiker im Blick sein: Blutdruck, Blutzucker, Blutfette. GEDA 2019/2020 zeigt, dass jeweils rund 60 % der Erwachsenen innerhalb eines Jahres Blutfettwerte und Blutzucker kontrollieren ließen – da ist noch Luft.

Mini-Lösung, die funktioniert: Nicht „Diät“, sondern 2–3 feste Gewohnheiten (z. B. täglicher 20-Minuten-Spaziergang + zuckerfreie Getränke werktags + 2 Kraft-Einheiten/Woche). Klein, aber konsequent.

Checkpoint 3: Der Gesundheits-Check-up – der unterschätzte Einstieg

Der gesetzliche Check-up ist ein ziemlich guter „Startknopf“. Hier werden Risiken systematisch erfasst – ideal, um Blutdruck/Blutzucker/Blutfette & Co. zu sortieren und einen Plan zu machen. Zwischen 18 und 35 gibt es den Gesundheitscheck einmalig, ab 35 aller 3 Jahre.

Checkpoint 4: Krebs – früh erkennen, klug entscheiden

Krebs ist nach Herz-Kreislauf die zweithäufigste große Todesursachengruppe. Bei Männern sind drei Themen besonders „vorsorge-relevant“:

Darmkrebsfrüherkennung (ab 50): Seit April 2025 gilt: Frauen und Männer können ab 50 zwei Koloskopien im Abstand von 10 Jahren nutzen; alternativ gibt es Stuhltests. Das ist einer der Bereiche, wo Früherkennung wirklich Leben retten kann – weil Vorstufen entfernt werden können, bevor Krebs entsteht.

Hautkrebs-Screening (ab 35): Gesetzlich Versicherte können ab 35 alle 2 Jahre kostenlos zum Hautkrebs-Screening. Laut KBV nutzen nur rund 25 % der Anspruchsberechtigten dieses Angebot (Daten 2022). Gerade Männer, die viel draußen arbeiten oder Sport in der Sonne machen, sollten das nicht schieben.

Prostatafrüherkennung (45): Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Männern in Deutschland. Gesetzliche Kassen bieten Männern ab 45 jährlich eine Prostatakrebsfrüherkennung (Tastuntersuchung) an. Fachleute bewerten die Tastuntersuchung zur Früherkennung inzwischen kritisch. Beim PSA-Test ist eine informierte Entscheidung wichtig (Nutzen/Risiken, Folgeuntersuchungen). Ihre Arztpraxis oder Apotheke unterstützt Sie hierbei gern und geht Fragen nach wie Familienrisiko, Beschwerden und was Ihnen wichtiger ist: maximale Früherkennung oder möglichst wenig Überdiagnostik.

Checkpoint 5: Psyche, Stress, Sucht

Die Psyche ist der Teil, über den Männer am seltensten reden. Die Suizid-Zahlen zeigen, wie ernst das Thema ist. Dazu kommt: Alkohol und Tabak sind bei Männern häufiger und werden oft als „Runterkommen“ genutzt.

Warnsignale, die man nicht wegdrücken sollte: Schlafstörungen über Wochen, Gereiztheit, Rückzug, „Null Bock“-Gefühl, steigender Alkohol-/Nikotin-Konsum, körperliche Beschwerden ohne klare Ursache.

Was hilft pragmatisch: Ein erster Schritt kann schon sein, einen Hausarzttermin zu vereinbaren und die Lebenssituation offen anzusprechen. Viele Männer kommen über „körperliche“ Themen (Blutdruck, Magen, Rücken) ins Gespräch – das ist völlig okay.

Checkpoint 6: Sexualgesundheit – manchmal ist sie ein Frühwarnsystem

Erektionsstörungen sind nicht nur „Performance“, sondern können ein Hinweis auf Gefäßprobleme sein. Eine Auswertung im Kontext einer Kohortenstudie berichtete ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse auch nach Berücksichtigung anderer Faktoren.

Wichtig für die Praxis:

  • Wenn Erektionsstörungen neu auftreten oder zunehmen: nicht nur ans „Potenzmittel“ denken, sondern Ursachen klären (Blutdruck, Diabetes, Medikamente, Psyche).
  • Vorsicht bei Selbstmedikation/Internet-Angeboten: PDE-5-Hemmer (z. B. Sildenafil) dürfen nicht mit Nitraten kombiniert werden (Risiko starker Blutdruckabfall).

Männergesundheit kurz und knapp

Männer haben keine „schlechtere Gesundheit per Naturgesetz“ – aber sie tragen im Schnitt mehr Risikofaktoren mit sich herum und nutzen Vorsorgeangebote seltener. Das sieht man an harten Zahlen: kürzere Lebenserwartung, häufiger Übergewicht, mehr Rauchen, und bei Krisen eine deutlich höhere Suizidrate.

Die Lösung ist kein Perfektionsprogramm, sondern ein überschaubarer Vorsorge-Fahrplan: Blutdruck & Stoffwechsel regelmäßig prüfen, den Check-up nutzen, Darm- und Hautkrebsfrüherkennung fest einplanen – und bei Prostata/PSA bewusst informiert entscheiden.

Wenn Sie sich dabei Unterstützung wünschen: Kommen Sie in die Apotheke. Wir helfen beim Einordnen von Werten, erklären Messung und Selbstchecks, prüfen Wechselwirkungen, unterstützen beim Rauchstopp und weisen darauf hin, wann ärztliche Abklärung notwendig ist. Vorsorge ist kein „Muss“, sondern eine ziemlich clevere Art, sich Zukunft zu kaufen – mit wenig Aufwand und viel Wirkung.

FAQ: Häufige Fragen zur Männergesundheit

Ab wann sollte ein Mann zur Darmkrebsvorsorge?

Ab 50 können Frauen und Männer zwei Koloskopien im Abstand von 10 Jahren nutzen; alternativ sind Stuhltests möglich.

Ab wann ist Hautkrebs-Screening sinnvoll – und wie oft?

Gesetzlich Versicherte ab 35 alle 2 Jahre.

Prostata: Soll ich den PSA-Test machen?

Das ist eine individuelle, informierte Entscheidung (Nutzen, Risiken von Überdiagnostik, mögliche Folgeuntersuchungen). Lassen Sie sich ärztlich beraten; die Kassenleistung ist ab 45 bisher vor allem die Tastuntersuchung.

Welche Werte sind für Männer „Pflicht“ im Alltag?

Mindestens: Blutdruck, Gewicht/Bauchumfang als Warnsignal, plus (je nach Alter/Risiko) Blutzucker und Blutfette – idealerweise im Rahmen von Check-up/ärztlicher Kontrolle.

Können Erektionsstörungen etwas mit Herzgesundheit zu tun haben?

Ja, sie können ein Hinweis auf Gefäßprobleme sein und sollten bei neuen oder zunehmenden Beschwerden ärztlich abgeklärt werden.

Richtig Blutdruckmessen

Wenn Sie zuhause messen: Setzen Sie sich 2 Minuten ruhig hin, messen Sie zweimal im Abstand von 1–2 Minuten und notieren Sie beide Werte (Datum/Uhrzeit + ggf. „Stress/ Kaffee/ Sport“). Bringen Sie die Liste zur Arztpraxis – das macht Entscheidungen deutlich besser.


Verfasst und geprüft von der APOVENA Fachredaktion in Zusammenarbeit mit der Flora-Apotheke in Florstadt . Stand 03/2026. Dieser Artikel ersetzt keine Beratung in einer Arztpraxis oder Apotheke.

Für eine persönliche Beratung kommen Sie einfach bei uns in der Flora-Apotheke in Florstadt vorbei. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und helfen Ihnen gerne weiter.

Michael Glock,

Ihr Apotheker
Ihr Apotheker Michael Glock

Aktions-Angebote

ASS-ratiopharm PROTECT 100 mg magensaftr.Tabletten
37% gespart 37% gespart

ASS-ratiopharm

PROTECT 100 mg magensaftr.Tabletten 1)

Zur Anwendung für die Thrombose- und Embolieprophylaxe.

PZN 15577596

statt 6,28 2)

100 ST

3,98€

Jetzt bestellen
ZOVIRAX Duo 50 mg/g / 10 mg/g Creme
31% gespart 31% gespart

ZOVIRAX

Duo 50 mg/g / 10 mg/g Creme 1)

Es wird für die Behandlung früher Anzeichen und Symptome von Herpesbläschen auf Lippen und im Gesicht angewendet, um das Risiko zu verringern, dass der Lippenherpes das Bläschenstadium erreicht.

PZN 13170548

statt 15,18 2)

2 G (5240,00€ pro 1kg)

10,48€

Jetzt bestellen
THOMAPYRIN CLASSIC Schmerztabletten
32% gespart 32% gespart

THOMAPYRIN

CLASSIC Schmerztabletten 1)

Bei akuten leichten bis mäßig starken Schmerzen.

PZN 3046735

statt 8,82 2)

20 ST

5,98€

Jetzt bestellen
KYTTA Schmerzsalbe
31% gespart 31% gespart

KYTTA

Schmerzsalbe 1)

Zur äußerlichen Behandlung von Schmerzen und Schwellungen bei Kniegelenksarthrose degenerativen Ursprungs.

PZN 10832842

statt 12,32 2)

50 G (169,60€ pro 1kg)

8,48€

Jetzt bestellen
LEMOCIN gegen Halsschmerzen Lutschtabletten
32% gespart 32% gespart

LEMOCIN

gegen Halsschmerzen Lutschtabletten 1)

Zur temporären unterstützenden Behandlung bei schmerzhaften Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhaut.

PZN 12397155

statt 10,26 2)

20 ST

6,98€

Jetzt bestellen
MULTILIND Heilsalbe m.Nystatin u.Zinkoxid
32% gespart 32% gespart

MULTILIND

Heilsalbe m.Nystatin u.Zinkoxid 1)

Kombination aus Nystatin und Zinkoxid zur Behandlung von Hautentzündungen. Anwendbar bei Babys, Kindern und Erwachsenen.

PZN 3737422

statt 13,99 2)

25 G (379,20€ pro 1kg)

9,48€

Jetzt bestellen
ALLEGRA Allergietabletten 20 mg Tabletten
35% gespart 35% gespart

ALLEGRA

Allergietabletten 20 mg Tabletten 1)

Schnelle Linderung von Allergiesymptomen. Bilastin ist ein Antihistaminikum der jüngsten Generation.

PZN 18113489

statt 13,08 2)

20 ST

8,48€

Jetzt bestellen
AZELA-Vision sine 0,5 mg/ml Augentr.i.Einzeldosis.
30% gespart 30% gespart

AZELA-Vision

sine 0,5 mg/ml Augentr.i.Einzeldosis. 1)

Zur Behandlung und Vorbeugung von allergischen Augenbeschwerden.

PZN 2498263

statt 6,38 2)

10X0.3 ML (0,00€ pro 1l)

4,48€

Jetzt bestellen
SALVIATHYMOL N Madaus Tropfen
34% gespart 34% gespart

SALVIATHYMOL

N Madaus Tropfen 1)

Traditionell angewendet als mild wirkendes Arzneimittel bei leichten Entzündungen des Zahnfleisches und der Mundschleimhaut.

PZN 11548391

statt 9,79 2)

20 ML (324,00€ pro 1l)

6,48€

Jetzt bestellen
BEPANTHEN Wund- und Heilsalbe
29% gespart 29% gespart

BEPANTHEN

Wund- und Heilsalbe 1)

Zur Unterstützung der Heilung bei oberflächlichen leichten Haut- Schleimhautschädigungen.

PZN 1578847

statt 19,78 2)

100 G (139,80€ pro 1kg)

13,98€

Jetzt bestellen
POSTERISAN akut 50 mg/g Rektalsalbe
28% gespart 28% gespart

POSTERISAN

akut 50 mg/g Rektalsalbe 1)

Zur Linderung von schmerzenden und juckenden Beschwerden im Analbereich.

PZN 4957864

statt 15,97 2)

25 G (459,20€ pro 1kg)

11,48€

Jetzt bestellen
FAKTU lind Hämorrhoidensalbe
35% gespart 35% gespart

FAKTU

lind Hämorrhoidensalbe 1)

Pflanzliches Arzneimittel bei Hämorrhoiden. Inklusive Applikator.

PZN 17836435

statt 12,95 2)

25 G (339,20€ pro 1kg)

8,48€

Jetzt bestellen
WICK ZzzQuil Gute Nacht
30% gespart 30% gespart

WICK

ZzzQuil Gute Nacht

Einschlafhilfe mit Melatonin ohne Gewöhnungseffekt. Pflanzenextrakte aus Baldrian, Lavendel und Kamille sowie Vitamin B6.

PZN 16894637

statt 14,99 3)

30 ST

10,48€

Jetzt bestellen
PERENTEROL forte 250 mg Kapseln
32% gespart 32% gespart

PERENTEROL

forte 250 mg Kapseln 1)

Stark gegen Durchfall - gut für den Darm! Perenterol bekämpft Symptom und Ursache des Durchfalls gleichzeitig, bindet Erreger und befördert sie aus dem Körper. Mit dem natürlichen Wirkstoff der medizinischen Trockenhefe eignet sich Perenterol gut zur Vorbeugung und im Akutfall.

PZN 4796852

statt 12,46 2)

10 ST

8,48€

Jetzt bestellen
HYLO-COMOD Augentropfen
22% gespart 22% gespart

HYLO-COMOD

Augentropfen

Zur Befeuchtung der Augenoberfläche.

PZN 495970

statt 15,95 3)

10 ML (1248,00€ pro 1l)

12,48€

Jetzt bestellen
NASALLEGRA 137 µg/50 µg pro Sprühstoß Nasenspray
30% gespart 30% gespart

NASALLEGRA

137 µg/50 µg pro Sprühstoß Nasenspray 1)

Rezeptfreie 2-in-1-Kombination zur schnellen Hilfe bei mittelschwerem bis schwerem Heuschnupfen. Es wirkt in wenigen Minuten gegen Nasen- und Augensymptome und bekämpft Entzündungen nachhaltig.

PZN 19759348

statt 21,99 2)

23 G (673,04€ pro 1kg)

15,48€

Jetzt bestellen
MINOXIDIL DoppelherzPhar.50mg/ml Lsg.Anw.Haut Mann
23% gespart 23% gespart

MINOXIDIL

DoppelherzPhar.50mg/ml Lsg.Anw.Haut Mann 1)

Zur Behandlung von anlagebedingtem Haarausfall bei Männern.

PZN 17268563

statt 46,96 2)

3X60 ML (199,89€ pro 1l)

35,98€

Jetzt bestellen
LORANOPRO 5 mg Filmtabletten
35% gespart 35% gespart

LORANOPRO

5 mg Filmtabletten 1)

Zur Behandlung von Heuschnupfen.

PZN 13917740

statt 12,97 2)

18 ST

8,48€

Jetzt bestellen

Der Artikel hat Ihnen gefallen?

Dann teilen Sie ihn doch mit anderen.

Logo der Flora-Apotheke

Kontakt

Tel.: 06035/9684457

Fax: 06035/9684458

E-Mail: info@flora-florstadt.de

Internet: https://www.flora-florstadt.de/

Flora-Apotheke

Messeplatz 7

61197 Florstadt

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag
08:00 bis 19:00 Uhr

Samstag
08:30 bis 13:00 Uhr

10 %

Ihr exklusiver Rabatt

Einfach diese Abbildung auf Ihrem Smartphone vorzeigen oder hier downloaden und 10 % Rabatt auf einen Artikel ab einem Einkauf ab 10,- € bekommen. Gilt nicht für das verschreibungspflichtige Sortiment.

Aktionsartikel, Doppelrabattierungen und Rezeptzuzahlungen sind leider ausgenommen.

Abgabe in haushaltsüblichen Mengen, solange der Vorrat reicht. Für Druck- und Satzfehler keine Haftung.

  1. 1 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  2. 2 Angabe nach der deutschen Arzneimitteltaxe Apothekenerstattungspreis (AEP). Der AEP ist keine unverbindliche Preisempfehlung der Hersteller. Der AEP ist ein von den Apotheken in Ansatz gebrachter Preis für rezeptfreie Arzneimittel. Er entspricht in der Höhe dem für Apotheken verbindlichen Abgabepreis, zu dem eine Apotheke in bestimmten Fällen (z.B. bei Kindern unter 12 Jahren) das Produkt mit der gesetzlichen Krankenversicherung abrechnet. Der AEP ist der allgemeine Erstattungspreis im Falle einer Kostenübernahme durch die gesetzlichen Krankenkassen, vor Abzug eines Zwangsrabattes (zur Zeit 5%) nach §130 Abs. 1 SGB V.
  3. 3 Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers (UVP).

powered by apovena.de