Unterzuckerung bei Nicht-Diabetikern
AdobeStock/Hanker
Symbolbild

Unterzuckerung bei Nicht-Diabetikern, gibt es das? Funktionelle Hypoglykämie ist eine ernstzunehmende Störung, die oft unerkannt bleibt. Zögern Sie nicht, bei Verdacht ärztlichen Rat einzuholen.

Mehrmals wurde ein 50jähriger Patient mit Verdacht auf einen epileptischen Anfall in die Notfallambulanz eingeliefert. Doch nicht Epilepsie war sein Problem, wie zunächst angenommen, sondern starke Unterzuckerungen., die ausschließlich beim Joggen auftraten. Diese Fehldiagnose ist kein Einzelfall: Funktionelle Hypoglykämie, eine Unterzuckerung bei Nicht-Diabetikern, wird oft verkannt und bleibt lange unbehandelt.

Was ist funktionelle Hypoglykämie?

Unterzuckerungen treten nicht nur bei Menschen mit Diabetes auf. Auch Nicht-Diabetiker können betroffen sein, wenn der Blutzuckerspiegel auf ungewöhnlich niedrige Werte abfällt. Diese Störung, bekannt als funktionelle Hypoglykämie, bleibt häufig unerkannt. Die Symptome sind vielfältig und unspezifisch: von Zittern und Schweißausbrüchen über Angstzustände bis hin zu Bewusstseinsstörungen. Aufgrund der vielfältigen Symptome wird die Diagnose oft erschwert und die Beschwerden werden nicht selten als psychische Ursachen oder Kreislaufprobleme abgetan.

Wer ist besonders gefährdet?

Theoretisch kann jeder Mensch betroffen sein, wenn er die genetische Veranlagung hat, zu viel Insulin zu bilden. Es gibt verschiedene Personengruppen, die besonders anfällig für funktionelle Hypoglykämien sind:

Der weibliche Körper reagiert besonders empfindlich auf Insulin, was den Zucker schnell aus dem Blut in die Zellen transportiert. Sehr schlanke Frauen, die über wenig Fettgewebe verfügen, haben ein höheres Risiko, da Fettzellen wichtige Hormone produzieren, die die Insulinwirkung dämpfen.
Bei intensiver körperlicher Anstrengung verbrauchen die Muskeln große Mengen Glukose. Wird dieser Verbrauch nicht durch Nahrungsaufnahme ausgeglichen, können die Muskeln eine erhöhte Insulinempfindlichkeit entwickeln, was den Blutzuckerspiegel gefährlich absenkt. Befindet sich der Blutzuckerspiegel häufig im unteren Bereich, gewöhnt sich der Körper zudem an den zu niedrigen Spiegel und verlernt, bei sinkenden Werten rechtzeitig gegenzusteuern, indem er zum Beispiel rechtzeitig auf seine Glukosereserven zurückgreift.
Auch Menschen nach einer Magenverkleinerung haben ein erhöhtes Risiko für Unterzuckerungen, da die Verdauung und Aufnahme von Nährstoffen verändert ist.
Einige Medikamente, wie zum Beispiel Betablocker oder Sulfonamide, können die Insulinproduktion beeinflussen und somit das Risiko einer Hypoglykämie erhöhen.
Übermäßiger Alkoholkonsum kann die Glukoseproduktion in der Leber hemmen und so zu einer Unterzuckerung führen. Besonders gefährdet sind Personen, die Alkohol auf nüchternen Magen trinken.

Welche Symptome treten auf?

Die Symptome einer Unterzuckerung sind vielfältig und können leicht übersehen werden, da sie oft unspezifisch sind und auf andere gesundheitliche Probleme hindeuten können:

  • Schweißausbrüche: Plötzliche und starke Schweißausbrüche, insbesondere ohne körperliche Anstrengung oder hohe Temperaturen, sind ein typisches Anzeichen.
  • Herzklopfen: Ein schneller, manchmal unregelmäßiger Herzschlag kann auftreten, wenn der Körper versucht, den Blutzuckerspiegel zu stabilisieren.
  • Zittern: Vor allem die Hände beginnen oft zu zittern, was auf eine Störung des Nervensystems hindeutet.
  • Konzentrationsstörungen und Verwirrung: Ein niedriger Blutzuckerspiegel kann die Gehirnfunktion beeinträchtigen, was zu Konzentrationsproblemen, Verwirrtheit oder gar Benommenheit führt.
  • Heißhunger: Ein plötzlich auftretendes, starkes Hungergefühl ist ebenfalls ein Hinweis auf eine Unterzuckerung.
  • Schwindel und Schwäche: Bei einer Unterzuckerung kann es zu einem Gefühl der Schwäche oder Schwindel kommen, was besonders gefährlich ist, wenn Sie sich in einer Situation befinden, die Ihre volle Aufmerksamkeit erfordert, wie beim Autofahren.
  • Sehstörungen: In schweren Fällen können verschwommenes Sehen oder Doppeltsehen auftreten.

Wenn diese Symptome nicht erkannt und behandelt werden, kann es zu schwereren gesundheitlichen Komplikationen wie Bewusstlosigkeit oder Krampfanfällen kommen.

Diagnose der funktionellen Hypoglykämie

Die Diagnose einer funktionellen Hypoglykämie erfordert eine genaue Untersuchung der Blutzuckerwerte im Zusammenhang mit den Symptomen. Ein wichtiger erster Schritt ist die Erfassung der Krankengeschichte und der Symptome. Betroffene werden oft gebeten, detailliert zu protokollieren, wann die Symptome auftreten, in welchem Zusammenhang (z.B. nach dem Essen, während des Sports), und wie lange sie anhalten. Ein Symptomtagebuch kann hier sehr hilfreich sein.

Um die Diagnose zu bestätigen, wird der Blutzuckerspiegel gemessen, idealerweise während einer Symptomepisode. Ein Blutzuckerwert von unter 55 mg/dl (3,0 mmol/l) in Verbindung mit den typischen Symptomen spricht für eine Hypoglykämie.

Der oraler Glukosetoleranztest (OGTT) wird häufig eingesetzt, um zu überprüfen, wie der Körper auf eine Glukosezufuhr reagiert. Dabei wird über mehrere Stunden hinweg der Blutzucker- und Insulinspiegel nach Einnahme einer Glukoselösung gemessen. Bei funktioneller Hypoglykämie zeigt sich oft eine verzögerte, aber starke Insulinreaktion, die zu einem Abfall des Blutzuckerspiegels führen kann.

In seltenen Fällen kann ein längeres Fasten unter ärztlicher Aufsicht notwendig sein, um zu prüfen, ob der Blutzuckerspiegel auch ohne Nahrungsaufnahme auf kritische Werte absinkt. Dieser Test wird jedoch eher bei Verdacht auf schwerwiegendere endokrinologische Störungen eingesetzt.

Die Bestimmung des Insulin- und C-Peptid-Spiegels im Blut kann helfen, die Ursache der Hypoglykämie zu ermitteln. Erhöhte Werte können auf eine übermäßige Insulinausschüttung hinweisen.

Behandlung der funktionellen Hypoglykämie

Die Basis der Therapie bildet eine gezielte Ernährungsumstellung. Betroffene sollten kleine, häufige Mahlzeiten zu sich nehmen, die komplexe Kohlenhydrate, Proteine und Fette enthalten. Zuckerreiche und stark verarbeitete Lebensmittel sollten vermieden werden, um schnelle Blutzuckerschwankungen zu verhindern.

Moderate und regelmäßige körperliche Aktivität kann helfen, den Blutzuckerspiegel zu stabilisieren. Es wird jedoch empfohlen, extreme sportliche Belastungen zu vermeiden, insbesondere ohne vorherige Nahrungsaufnahme.

In schwereren Fällen können Medikamente verschrieben werden, welche die Insulinausschüttung regulieren. Für sehr schlanke Personen kann eine leichte Gewichtszunahme hilfreich sein, da Fettgewebe Hormone produziert, die die Insulinempfindlichkeit senken.

Was kann man tun, wenn es passiert?

Wenn Sie oder jemand in Ihrer Umgebung Anzeichen einer Unterzuckerung bemerken, sollten Sie schnell handeln:

  • Kohlenhydrate zuführen: Bei den ersten Anzeichen einer Unterzuckerung sollten Sie sofort schnelle Kohlenhydrate zu sich nehmen. Dazu eignen sich Traubenzucker, Fruchtsaft oder eine süße Limonade. Ein Stück Schokolade oder ein Löffel Honig können ebenfalls helfen.
  • Ruhe bewahren: Setzen oder legen Sie sich hin, um Stürze oder Unfälle zu vermeiden. Warten Sie einige Minuten, bis sich Ihr Zustand verbessert.
  • Blutzucker messen: Wenn möglich, messen Sie Ihren Blutzuckerspiegel, um den Wert zu überprüfen. Sollte der Wert nach der ersten Maßnahme weiterhin niedrig sein, nehmen Sie erneut Kohlenhydrate zu sich.
  • Arzt aufsuchen: Wenn die Symptome nicht besser werden oder häufig auftreten, suchen Sie einen Arzt auf, um die Ursache abklären zu lassen.

Blutzuckermessung und Notfallsets

In Ihrer Apotheke erhalten Sie Blutzuckermessgeräte und Teststreifen, mit denen Sie Ihren Blutzucker regelmäßig überprüfen können, auch wenn Sie kein Diabetiker sind. Wir zeigen Ihnen gerne, wie Sie die Geräte richtig benutzen. Auch Traubenzucker oder spezielle Notfallsets zur schnellen Anhebung des Blutzuckerspiegels sind bei uns erhältlich. Diese Produkte sollten Sie immer griffbereit haben, besonders wenn Sie zu Unterzuckerung neigen.

Michael Glock,

Ihr Apotheker
Ihr Apotheker Michael Glock

Aktions-Angebote

IBUHEXAL akut 400 Filmtabletten
38% gespart 38% gespart

IBUHEXAL

akut 400 Filmtabletten 1)

Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen, wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen, Fieber.

PZN 68972

statt 7,18 2)

20 ST

4,48€

Jetzt bestellen
NEO-ANGIN Halstabletten zuckerfrei
31% gespart 31% gespart

NEO-ANGIN

Halstabletten zuckerfrei 1)

Hals- und Rachentherapeutikum zur unterstützenden Behandlung bei Entzündungen der Rachenschleimhaut.

PZN 826616

statt 11,50 2)

24 ST

7,98€

Jetzt bestellen
NASIC Nasenspray
31% gespart 31% gespart

NASIC

Nasenspray 1)

Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen.

PZN 705309

statt 7,25 2)

10 ML (498,00€ pro 1l)

4,98€

Jetzt bestellen
TROMCARDIN complex Tabletten
27% gespart 27% gespart

TROMCARDIN

complex Tabletten

Zur diätetischen Behandlung von Herzerkrankungen insbesondere Herzrhythmusstörungen.

PZN 2522470

statt 29,95 3)

120 ST

21,98€

Jetzt bestellen
KELTICAN forte Kapseln
20% gespart 20% gespart

KELTICAN

forte Kapseln

Zum Diätmanagement bei Wirbelsäulen-Syndromen Neuralgien und Polyneuropathien. Nur eine Kapsel täglich.

PZN 1712263

statt 44,95 3)

40 ST

35,98€

Jetzt bestellen
BRONCHICUM Elixir
30% gespart 30% gespart

BRONCHICUM

Elixir 1)

Pflanzliches Arzneimittel bei Erkältungskrankheiten der Atemwege.

PZN 3728280

statt 9,97 2)

100 ML (69,80€ pro 1l)

6,98€

Jetzt bestellen
VOLTADEXIBU Schmerztabletten 200 mg Filmtabletten
35% gespart 35% gespart

VOLTADEXIBU

Schmerztabletten 200 mg Filmtabletten 1)

Zur schnellen Linderung von akuten Kopf-, Zahn- und Regelschmerzen. Leicht zu schlucken bei guter Verträglichkeit. Für Personen ab 18 Jahren.

PZN 19208424

statt 12,19 2)

20 ST

7,98€

Jetzt bestellen
ORTHOMOL Immun Trinkfläschchen/Tabl.Kombipack.
21% gespart 21% gespart

ORTHOMOL

Immun Trinkfläschchen/Tabl.Kombipack.

Eine ausreichende Versorgung des beanspruchten Immunsystems mit immunrelevanten Mikronährstoffen ist von besonderer Bedeutung gerade bei akuten und chronischen Infektionen. Orthomol Immun ist immunspezifisch kombiniert und ausgewogen dosiert. Mit frischem Orangengeschmack. Orthomol Immun 1x pro Tag - das Immunsystem spürt den Unterschied.

PZN 1568889

statt 23,99 3)

7 ST

18,98€

Jetzt bestellen
TANTUM VERDE 1,5 mg/ml Spray z.Anwen.i.d.Mundhöhle
29% gespart 29% gespart

TANTUM

VERDE 1,5 mg/ml Spray z.Anwen.i.d.Mundhöhle 1)

Zur symptomatischen Behandlung von schmerzhaften Entzündungs- und Schwellungszuständen des Mund- und Rachenraumes. Ab 2 Jahren.

PZN 11104004

statt 13,99 2)

30 ML (332,67€ pro 1l)

9,98€

Jetzt bestellen
FORTOLINO Creme
30% gespart 30% gespart

FORTOLINO

Creme

Sanfte Pflegecreme mit Mandelöl und milden ätherischen Ölen. Für empfindlich Baby- und Kinderhaut ab 3 Monaten. 100% vegan und pflanzlich. Wohltuend in der kalten Jahreszeit.

PZN 18810260

statt 9,97 3)

30 G (232,67€ pro 1kg)

6,98€

Jetzt bestellen
B12 ANKERMANN überzogene Tabletten
23% gespart 23% gespart

B12

ANKERMANN überzogene Tabletten 1)

Zur Anwendung bei Vitamin B12-Mangel.

PZN 1502726

statt 46,72 2)

100 ST

35,98€

Jetzt bestellen
ZINKOROT 25 mg Tabletten
29% gespart 29% gespart

ZINKOROT

25 mg Tabletten 1)

Zinkpräparat zur Behandlung von Zinkmangelzuständen.

PZN 18082895

statt 19,09 2)

50 ST

13,48€

Jetzt bestellen
HYLO-VISION SafeDrop Lipocur Augentropfen
23% gespart 23% gespart

HYLO-VISION

SafeDrop Lipocur Augentropfen

Zur intensiven Befeuchtung bei allen Formen des trockenen Auges, auch bei Lipidmangel.

PZN 16009612

statt 16,20 3)

10 ML (1248,00€ pro 1l)

12,48€

Jetzt bestellen
SOLEDUM Kapseln forte 200 mg
31% gespart 31% gespart

SOLEDUM

Kapseln forte 200 mg 1)

Bei Bronchitis, Erkältungskrankheiten und Erkrankungen der Atemwege.

PZN 744255

statt 12,95 2)

20 ST

8,98€

Jetzt bestellen
MUCOSILENT gg.Reizhust.Levodropropizin 6mg/ml Saft
32% gespart 32% gespart

MUCOSILENT

gg.Reizhust.Levodropropizin 6mg/ml Saft 1)

Hustensaft mit Himbeergeschmack zur schnellen und effektiven Linderung bei Reizhusten. Für die ganze Familie geeignet (Kinder ab 2 Jahre).

PZN 19764591

statt 13,95 2)

100 ML (94,80€ pro 1l)

9,48€

Jetzt bestellen
WEPA Vitamin C+Zink Kapseln
22% gespart 22% gespart

WEPA

Vitamin C+Zink Kapseln

Nahrungsergänzungsmittel mit Vitamin C und Zink.

PZN 17935077

statt 7,69 3)

60 ST

5,98€

Jetzt bestellen
SYNOFEN 500 mg/200 mg Filmtabletten
32% gespart 32% gespart

SYNOFEN

500 mg/200 mg Filmtabletten 1)

Schmerzmedikament für Erwachsene ab 18 Jahren. Zur Anwendung bei Kopf-, Rücken-, Gelenk- oder Zahnschmerzen.

PZN 18218515

statt 10,98 2)

20 ST

7,48€

Jetzt bestellen
VOLTAREN Schmerzgel forte 23,2 mg/g
28% gespart 28% gespart

VOLTAREN

Schmerzgel forte 23,2 mg/g 1)

Zur lokalen, symptomatischen Behandlung von Schmerzen bei akuten Prellungen, Zerrungen oder Verstauchungen.

PZN 8628264

statt 22,88 2)

100 G (164,80€ pro 1kg)

16,48€

Jetzt bestellen

Der Artikel hat Ihnen gefallen?

Dann teilen Sie ihn doch mit anderen.

Logo der Flora-Apotheke

Kontakt

Tel.: 06035/9684457

Fax: 06035/9684458

E-Mail: info@flora-florstadt.de

Internet: https://www.flora-florstadt.de/

Flora-Apotheke

Messeplatz 7

61197 Florstadt

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag
08:00 bis 19:00 Uhr

Samstag
08:30 bis 13:00 Uhr

10 %

Ihr exklusiver Rabatt

Einfach diese Abbildung auf Ihrem Smartphone vorzeigen oder hier downloaden und 10 % Rabatt auf einen Artikel ab einem Einkauf ab 10,- € bekommen. Gilt nicht für das verschreibungspflichtige Sortiment.

Aktionsartikel, Doppelrabattierungen und Rezeptzuzahlungen sind leider ausgenommen.

Abgabe in haushaltsüblichen Mengen, solange der Vorrat reicht. Für Druck- und Satzfehler keine Haftung.

  1. 1 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  2. 2 Angabe nach der deutschen Arzneimitteltaxe Apothekenerstattungspreis (AEP). Der AEP ist keine unverbindliche Preisempfehlung der Hersteller. Der AEP ist ein von den Apotheken in Ansatz gebrachter Preis für rezeptfreie Arzneimittel. Er entspricht in der Höhe dem für Apotheken verbindlichen Abgabepreis, zu dem eine Apotheke in bestimmten Fällen (z.B. bei Kindern unter 12 Jahren) das Produkt mit der gesetzlichen Krankenversicherung abrechnet. Der AEP ist der allgemeine Erstattungspreis im Falle einer Kostenübernahme durch die gesetzlichen Krankenkassen, vor Abzug eines Zwangsrabattes (zur Zeit 5%) nach §130 Abs. 1 SGB V.
  3. 3 Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers (UVP).

powered by apovena.de