Wirkung Weihrauch und Myrrhe
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Symbolbild

Wie die traditionellen Harze bei Darm-, Gelenk- und Mundbeschwerden unterstützen können – und wo klare Grenzen sind.

Weihrauch und Myrrhe kennen die meisten aus Kirche, Krippe und Weihnachtsliedern. Weniger bekannt ist, dass beide Harze auch in der modernen Medizin eine Rolle spielen. Viele Menschen mit empfindlichem Darm, entzündlichem Zahnfleisch oder Gelenkschmerzen wünschen sich heute etwas „Pflanzliches“, das die Behandlung ergänzt, ohne den Körper zusätzlich zu belasten. Gleichzeitig versprechen Internetseiten und Social-Media-Kanäle teilweise fast Wunderwirkungen – von „Heilung“ chronischer Entzündungen bis hin zu krebshemmenden Effekten. Doch was von diesen Behauptungen ist wirklich belegt?

Experten fragen

Wir in Ihrer Flora-Apotheke erklären Ihnen auch gern persönlich, wie Weihrauch und Myrrhe im Körper wirken und bei welchen Beschwerden sie helfen können. Kommen Sie einfach bei uns in Florstadt vorbei.

Was steckt hinter Weihrauch und Myrrhe?

Weihrauch ist das getrocknete Harz verschiedener Boswellia-Bäume, vor allem Boswellia serrata, das durch Anritzen der Rinde gewonnen wird. Der medizinisch interessanteste Bestandteil sind die sogenannten Boswelliasäuren, die man in Extrakten meist in definierter Menge wiederfindet. In einer Übersicht der Universitätsklinik Freiburg wird beschrieben, dass diese Harze traditionell bei Asthma, Arthritis und chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen genutzt werden.

Myrrhe ist das Harz des Myrrhenbaums Commiphora myrrha. Es wird seit der Antike für Wunden, im Mundraum und für Verdauungsbeschwerden verwendet. In Europa ist Myrrhe als pflanzliche Arzneidroge beschrieben, etwa in Monographien von Kommission E und HMPC, und gehört damit zu den besser eingeordneten traditionellen Heilpflanzen. In der Praxis begegnet sie Ihnen zum Beispiel als Tinktur für das Zahnfleisch oder – zusammen mit Kamille und Kaffeekohle – als Tablette für Magen und Darm.

Wie wirkt Weihrauch – vereinfacht erklärt?

Im Körper laufen Entzündungen über viele verschiedene Botenstoffe. Klassische Schmerzmittel wie Ibuprofen hemmen vor allem Prostaglandine. Weihrauch setzt an einer anderen Stelle an: Die Boswelliasäuren bremsen vor allem die Bildung von Leukotrienen. Diese Leukotriene spielen eine Rolle bei Asthma, chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen und anderen Entzündungen. Labor- und Tierversuche zeigen, dass Boswelliasäuren außerdem bestimmte Entzündungsbotenstoffe herunterregeln und Immunzellen „beruhigen“.

Für den Alltag bedeutet das: Weihrauch wirkt nicht wie ein schnelles Schmerzmittel, sondern eher wie ein langsamer Entzündungsmodulator, der über Wochen eine chronische Entzündung etwas dämpfen kann.

Was sagen Studien zu Asthma, Darm und Gelenken?

Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen

In kleinen Studien hat man Weihrauch bei Menschen mit Colitis ulcerosa (eine chronische Entzündung des Dickdarms) mit einem Standardmedikament verglichen. Ergebnis:

  • In einer Studie ging es vielen Patientinnen und Patienten mit Weihrauch ähnlich gut wie mit dem üblichen Medikament.
  • Die Beschwerden gingen zurück, teilweise erreichten sie eine Remission (also weitgehende Beschwerdefreiheit).

Die Studien waren jedoch sehr klein (wenige Dutzend Personen), liefen nur wenige Wochen und es wurden spezielle Extrakte verwendet, die nicht 1:1 den Produkten im Handel entsprechen.

Asthma

In einer vielzitierte kleinen Studie aus Indien mit Menschen mit chronischem Asthma bekamen einige Teilnehmende Weihrauch, andere ein Placebo (also ein wirkstofffreies Präparat).

  • In der Weihrauch-Gruppe berichteten deutlich mehr Personen über weniger Anfälle, besseres Atmen und bessere Messwerte.
  • In der Placebo-Gruppe war der Anteil deutlich geringer.

Aber auch hier: kleine Studie, kurze Dauer, nicht nach modernen Asthma-Leitlinien durchgeführt. Spätere Übersichtsarbeiten sehen Boswellia deshalb eher als „vielversprechend, aber noch nicht ausreichend belegt“ und betonen, dass Asthma weiterhin nach Leitlinien mit modernen Medikamenten behandelt werden muss.

Arthrose

Besonders häufig werden wir in der Apotheke auf das Thema „Weihrauch bei Arthrose“ angesprochen. Die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) hat 2017 eine ausführliche Bewertung veröffentlicht. Dort wird zusammengefasst, dass es nur wenige kleine, placebokontrollierte Studien zu Kniearthrose mit insgesamt relativ wenigen Teilnehmenden gibt, bei denen spezielle Weihrauch-Spezialextrakte Schmerz und Gelenkfunktion etwas verbessert haben. Gleichzeitig stellt die Kommission klar, dass in Deutschland kein weihrauchhaltiges Fertigarzneimittel zur Arthrose-Therapie zugelassen ist und hier verfügbare Produkte nur als Nahrungsergänzungsmittel verkauft werden.

Neuere Auswertungen, etwa in rheumatologischen Empfehlungen von 2025, kommen zu einem ähnlichen Schluss: Boswellia zeigt in Studien zwar tendenziell positive Effekte auf Schmerzen und Funktion, die Daten sind aber zu dünn und zu uneinheitlich, um eine klare Empfehlung auszusprechen.

Für Sie als Patient heißt das:

Weihrauch kann in Einzelfällen einen Versuch wert sein, vor allem ergänzend, aber er ersetzt weder Asthmaspray noch Darmtherapie oder die ärztlich empfohlene Arthrosebehandlung, und die Erwartungen sollten realistisch bleiben.

Myrrhe – besonders spannend für Darm und Mund

Myrrhe wirkt an Schleimhäuten leicht desinfizierend, entzündungshemmend und „zusammenziehend“. Im Mundraum kann sie deshalb bei gereiztem Zahnfleisch, kleinen Schleimhautverletzungen und Aphthen helfen. Myrrhentinkturen werden meist direkt mit einem Wattestäbchen aufgetragen. Viele Mundtinkturen enthalten allerdings einen hohen Alkoholanteil, weshalb sie für Kinder oder Menschen mit Alkoholproblematik nicht geeignet sind.

Richtig interessant wird Myrrhe aber im Darm, vor allem in Kombination mit Kamillenblütenextrakt und Kaffeekohle, wie sie zum Beispiel in Myrrhinil-Intest® u. a. enthalten ist. Hier gibt es mehrere klinische Untersuchungen. Bei Colitis ulcerosa in der beschwerdearmen Phase war diese Kombination ungefähr so gut wie ein Standardmedikament, um den ruhigen Zustand zu halten. Bei akuten Magen-Darm-Problemen wie leichten Durchfällen, Blähungen und Krämpfen konnten sich Beschwerden schneller bessern als mit einem Placebo.

Pharmakologische Untersuchungen aus Deutschland zeigen außerdem, dass Myrrhe, Kamille und Kaffeekohle gemeinsam die Darmbarriere stabilisieren, entzündungsfördernde Botenstoffe bremsen und krampflösend auf die Darmmuskulatur wirken – ein Mechanismus, der besonders bei Reizdarm mit Durchfall und krampfartigen Schmerzen interessant ist

Für Sie als Patient heißt das:

Myrrhe – vor allem in dieser Dreierkombination – ist für viele Patientinnen und Patienten mit unspezifischen Durchfällen, Reizdarmbeschwerden und in der Phase zwischen akuten Schüben chronischer Darmentzündungen eine begründet interessante Option. Aber niemals in Eigenregie, sondern im Rahmen eines abgestimmten Behandlungskonzeptes.

Sicherheit, Nebenwirkungen und Qualität

So „natürlich“ die Harze auch sind: Nebenwirkungen sind möglich:

Für Weihrauch werden vor allem Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Sodbrennen, Bauchschmerzen und Durchfälle beschrieben. Außerdem wichtig: Boswellia-Extrakte können in Laboruntersuchungen Enzyme in der Leber beeinflussen, über die der Körper andere Medikamente abbaut. Dadurch sind Wechselwirkungen mit manchen Arzneimitteln denkbar, etwa mit Blutgerinnungshemmern oder Immunsuppressiva. Die AkdÄ weist deshalb ausdrücklich darauf hin, dass Weihrauchpräparate nicht „einfach so“ zusätzlich zu einer bestehenden Dauermedikation genommen werden sollten, sondern nur nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt/Ärztin.

Für Schwangerschaft, Stillzeit und bei Kindern liegen weder für Weihrauch noch für Myrrhe ausreichende Sicherheitsdaten vor. In diesen Lebensphasen sollten die Präparate nicht ohne ausdrückliche ärztliche Empfehlung eingesetzt werden.

Bei Myrrhentinkturen ist neben möglichen leichten Reizerscheinungen im Mund vor allem der hohe Alkoholgehalt relevant, der bei Kindern, Lebererkrankungen oder Alkoholabhängigkeit problematisch sein kann. Bei Myrrhe-Tabletten werden in Studien selten leichte Magen-Darm-Beschwerden beobachtet, insgesamt gelten sie aber als gut verträglich, solange Dosierung und Dauer entsprechend Packungsbeilage oder ärztlicher Empfehlung eingehalten werden.

Achtung: Myrrhe-Präparate wie Myrrhinil-Intest® u. a. sind in Deutschland als Arzneimittel zugelassen, während die meisten Weihrauchkapseln nur als Nahrungsergänzung laufen. Für Nahrungsergänzungsmittel gelten weniger strenge Anforderungen an Studienlage und Wirksamkeitsnachweis; Wirkstoffgehalt und Qualität können zwischen Produkten stark schwanken. Beachten Sie hierzu beispielsweise die Angaben der Arzneimittelkommission.

Weihrauch und Myrrhe kurz & knapp

Weihrauch und Myrrhe sind mehr als nur weihnachtliche Symbolpflanzen. Moderne Studien zeigen, dass Boswelliasäuren gezielt in Entzündungsprozesse eingreifen und Myrrhe, besonders in Kombination mit Kamille und Kaffeekohle, die Darmbarriere stabilisieren, Entzündungsbotenstoffe bremsen und Krämpfe lindern kann. Bei Asthma, chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen und Arthrose deuten kleinere Studien an, dass Weihrauch positive Effekte auf Beschwerden haben kann; bei Magen-Darm-Erkrankungen und Reizdarm gibt es für Myrrhe-Kombinationen eine solide Datenbasis, die eine sinnvolle Ergänzung der Therapie erlaubt.

Wenn Sie Weihrauch oder Myrrhe einsetzen möchten, tun Sie das bewusst, gut informiert und nicht aus Verzweiflung, weil „nichts anderes hilft“. Klären Sie länger anhaltende oder schwere Beschwerden zuerst ärztlich ab, besprechen Sie pflanzliche Präparate mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt und nutzen Sie die Beratung in Ihrer Flora-Apotheke Apotheke, um geeignete Produkte und sinnvolle Dosierungen zu finden. Dann können die alten Harze durchaus einen Platz in einem modernen, verantwortungsvollen Behandlungskonzept haben – aber als Baustein, nicht als alleinige Lösung.

FAQ – häufige Fragen zu Weihrauch und Myrrhe

Hilft Weihrauch wirklich bei Arthrose?

Es gibt mehrere kleine Studien, in denen spezielle Weihrauch-Spezialextrakte Schmerzen und Funktion bei Kniearthrose etwas verbessert haben. Die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft betont jedoch, dass diese Extrakte in Deutschland nicht als Arzneimittel zugelassen sind, da hier verfügbare Präparate oft andere Qualitäten haben und die Datenlage für eine klare Empfehlung nicht reicht. Weihrauch kann daher höchstens ergänzend ausprobiert werden, ersetzt aber keine etablierte Arthrosebehandlung.

Wie schnell merke ich etwas von Weihrauch?

In Asthma- und Arthrosestudien traten Verbesserungen meist erst nach vier bis acht Wochen auf; eine kurzfristige „Sofortwirkung“ wie bei einer Schmerztablette ist nicht zu erwarten Wenn Sie nach einigen Wochen konsequenter Einnahme keinerlei Effekt bemerken, sollten Sie zusammen mit der Arzt/der Ärztin oder Apotheke entscheiden, ob die Einnahme noch sinnvoll ist.

Kann Myrrhe bei jedem Durchfall helfen?

Nein. Myrrhe-Kombinationen sind vor allem für leichte, unspezifische Durchfälle, Reizdarm-ähnliche Beschwerden und zur Unterstützung bei bereits diagnostizierten Darmerkrankungen gedacht. Bei blutigem Stuhl, starkem Fieber, heftigen Schmerzen oder länger anhaltendem Durchfall ist immer eine ärztliche Abklärung notwendig; hier reicht ein pflanzliches Mittel allein nicht aus

Ist Myrrhentinktur für Kinder geeignet?

Viele Myrrhentinkturen enthalten sehr hohe Alkoholgehalte und sind daher für Kinder ungeeignet. Für den Nachwuchs empfiehlt sich eher eine alkoholfreie, kindgerechte Alternative aus der Apotheke, wir beraten Sie gern.

Hilft Weihrauch und Myrrhe auch als Räucherwerk?

Nein. Die Studien zu Weihrauch und Myrrhe (z.B. bei Darm, Asthma, Arthrose, Mundschleimhaut) beziehen sich immer auf standardisierte Extrakte in Kapseln/Tabletten (zum Schlucken) oder Tinkturen/Lösungen (zum Auftragen im Mund oder auf die Haut). Beim Räuchern gehen die Wirkstoffe größtenteils in den Rauch über und werden in sehr kleinen Mengen über die Luft eingeatmet. Das ist nicht vergleichbar mit einer definierten Dosis, wie sie in Studien verwendet wird.

Myrrhe bei Mundproblemen

Bei Mundschleimhautproblemen wie Aphthen oder Zahnfleischentzündung bieten Myrrhentinkturen eine sinnvolle Ergänzung zu guter Mundhygiene und ggf. zahnärztlicher Behandlung. Die adstringierende und leicht desinfizierende Wirkung kann die Heilung unterstützen, ersetzt aber nicht die Ursachenforschung, etwa bei einer beginnenden Parodontitis. Tragen Sie die Tinktur mit einem Wattestäbchen gezielt auf die betroffene Stelle auf, lassen Sie sie kurz einwirken und spülen Sie nicht sofort nach – so hat die Schleimhaut genügend Kontaktzeit, und die Wirkung kann sich besser entfalten. Bei Kindern nur alkoholfreie Präparate nutzen – wir beraten Sie gern.


Verfasst und geprüft von der APOVENA Fachredaktion in Zusammenarbeit mit der Flora-Apotheke in Florstadt . Stand 12/2025. Dieser Artikel ersetzt keine Beratung in einer Arztpraxis oder Apotheke.

Für eine persönliche Beratung kommen Sie einfach bei uns in der Flora-Apotheke in Florstadt vorbei. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und helfen Ihnen gerne weiter.

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